Filderstadt

Ev. Gustav-Werner-Kindergarten

Unsere Einrichtung mit verlängerten Öffnungszeiten besteht aus zwei Kindergartengruppen (Bären- und Igelgruppe) von 3-6 Jahren mit 50 Kindern und einer Krippengruppe ab 1 Jahr mit 10 Kindern.

Gustav Werner Kindergarten Filderstadt

Kindergartenleitung

Frau Nicole Uloznik

Öffnungszeiten

Montag 7.00 – 14.00 Uhr

Dienstag 7.00 – 16.00 Uhr

Mittwoch 7.00 – 14.00 Uhr

Donnerstag 7.00 – 16.00 Uhr

Freitag 7.00 – 14.00 Uhr

Humboldtstr. 9

70794 Filderstadt

ev.gw-kiga.bonlanden@evkifil.de 

Kindergarten 0711 772 330

Krippe 0711 489 628 04

Räumlichkeiten

Raumgestaltung: Unser Kindergartenbereich bietet eine Raumgestaltung, die die verschiedenen Entwicklungsphasen der Kinder berücksichtigt. Unsere beiden Gruppen haben jeweils einen separaten Raum und in diesem befinden sich jeweils spezielle Bereiche, in denen die Kinder sich aufhalten können, z.B. einen Bereich für kreatives Gestalten, für Rollenspiele, Experimente, Tischspiele sowie Bereiche zum Bauen und Konstruieren. Unsere Räume bieten sowohl offene Bereiche für soziale Interaktionen als auch kleine Nischen, in die sich die Kinder bei Bedarf zurückziehen können. Unsere Räume sind flexibel gestaltet und passen sich den Bedürfnissen der Kinder an. Große Fensterfronten ermöglichen nicht nur den Blick in den Garten, sondern belichten auf natürliche Weise unsere Räume. Das Mobiliar ist flexibel angeordnet, um eine anpassungsfähige Lernumgebung zu schaffen. Die Kinder werden aktiv in die Gestaltung ihrer Lernumgebung einbezogen. Themen und Aktivitäten werden gemeinsam erforscht und können den Interessen und Bedürfnissen der Kinder angepasst werden. Der Flur mit Garderobe sowie der Waschraum werden von beiden Kindergartengruppen genutzt und sind Orte der Begegnung und des Miteinanders.

In der Krippengruppe legen wir Wert auf einen überschaubaren Gruppenraum, der durch den Rückzugsort im Rollenspielbereich ergänzt wird. Der Garten wird von allen Kindern gemeinsam genutzt. Hier stehen den Kindern verschiedene Spielmöglichkeiten wie ein Klettergerüst mit Rutsche, zwei Schaukeln, ein Trampolin, eine Wippe, eine Matschküche, Holzpferde und eine Matschbaustelle zur Verfügung.

Leitbild und Profil

„Werden, wachsen, weitergeben …“ 
Unter diesem Leitbild steht die Arbeit in unserem evangelischen Kindergarten. Werte, die wir an die Kinder weitergeben, Erfahrungen und Erlebnisse, die wir ihnen ermöglichen wollen und Fähigkeiten, die wir sie erwerben lassen, prägen die Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Nur was in ihnen werden und wachsen konnte, können sie an andere weitergeben.  Unsere pädagogische Arbeit, die in einem Qualitätshandbuch festgehalten ist, richten wir an dem Leitsatz aus: „Kinder sind keine Fässer, die gefüllt, sondern Feuer, die entfacht werden wollen“ (Francois Rabelais, Priester und Arzt).  

Im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind. Wir sehen die uns anvertrauten Kinder als Geschöpfe Gottes mit einer eigenständigen Persönlichkeit an. Jedes Kind bringt seine eigenen Interessen und Wünsche sowie seine individuelle Lebenssituation mit in den Kindergarten. Demnach nehmen wir jedes Kind in seiner Situation ernst und begegnen ihm mit Wertschätzung. Wir begleiten die Kinder ganzheitlich und entwicklungsangemessen. Unsere pädagogische Haltung orientiert sich an den Bedürfnissen der Kinder. Kinder haben das Bedürfnis, sich weiterzuentwickeln. Das bedeutet für uns, dass wir dem Kind in seiner Entwicklung vertrauensvoll zur Seite stehen. Ein Kind ist von Natur aus motiviert, Neues zu lernen und neue Fähigkeiten zu erwerben, wenn es sich sicher und geborgen fühlt. Dazu wollen wir gerne unseren Teil beitragen. 

Pädagogisches Konzept

Unsere pädagogischen Angebote sind so ausgerichtet, dass sie dem Kind Freiräume ermöglichen, um seinen eigenen Bildungs- und Lernprozess selbstbestimmt gestalten zu können. Nur wenn das Kind in seiner eigenen Lernmotivation angesprochen und seine natürliche Neugierde geweckt wird, können tiefgreifende Lernerfahrungen gemacht werden. Deshalb verstehen wir Bildung als einen vom Kind selbstgesteuerten Prozess, in welchem wir dem Kind durch unsere pädagogische Haltung assistieren.

In unserer Planung versuchen wir, die Interessen der Kinder aufzugreifen und Themen gemeinsam mit den Kindern zu erarbeiten. Die daraus entstehenden Angebote oder Aktivitäten sollen den Interessen der Kinder und ihren kindlichen Bedürfnissen entsprechen.

Durch religionspädagogische Inhalte im Tagesablauf (Gebete, Lieder, Erzählen biblischer Geschichten) und die Vertiefung der religiösen Feste des Kirchenjahres sowie bei der Gestaltung von Gottesdiensten mit den Kindern ermöglichen wir ihnen, die Inhalte des christlichen Glaubens kennenzulernen.

Um die Entwicklung des Kindes unterstützen und fördern zu können, stehen wir im ständigen Kontakt mit den Eltern. Wir sehen unsere Eltern als Partner bei der Bewältigung der Erziehungsaufgaben. Unser Ziel ist es, Interesse für die Inhalte der Kindergartenarbeit zu wecken und verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten für die Eltern anzubieten. Einmal pro Jahr bieten wir für alle Eltern ein Elterngespräch an, in dem wir uns gemeinsam über den Entwicklungsstand ihres Kindes austauschen.

Einen sehr hohen Stellenwert in unserer pädagogischen Arbeit hat das Freispiel. Spielen bedeutet für das Kind immer auch Lernen. Beim freien Spiel mit anderen Kindern unterschiedlichen Alters wird das Kind vielseitig und ganzheitlich gefördert. Das Kind hat durch die verschiedenen Freispielbereiche die Möglichkeit, sein Spiel und somit auch seinen Lernprozess selbst zu gestalten und andere Kinder/Freunde in den anderen Gruppen zu besuchen.

Einmal pro Woche findet ein Naturtag statt. An diesem Tag unternehmen wir mit den Kindern einen kleinen Ausflug in die nähere Umgebung. Dabei wird den Kindern eine Aktivität in der Natur angeboten. Die Natur bietet den Kindern die Möglichkeit zum spielerischen Entdecken und zur freien, ungezwungenen Bewegung. Die Kinder können die Natur erkunden, lernen diese schätzen und nehmen Veränderungen im Jahreskreislauf wahr. 

Unsere Waldwoche findet einmal im Monat statt. Hierbei verbringen wir unsere Vormittage eine Woche lang im Wald. Wir entdecken, spielen und erforschen den Wald und die nähere Umgebung und bieten den Kindern verschiedene Angebote an. 

Es finden eine Vielzahl von Projekten zu verschiedenen Themengebieten statt. In unserem Großentreff bieten wir einmal in der Woche ein gezieltes Angebot für die Schulanfänger (5 bis 6 Jahre) an. 


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